Neu auf meiner Watchlist: izombie.

Worum gehts:
Im Zentrum der als Crime-Procedural angelegten Serie „iZombie“ steht eine junge Frau (Rose McIver), die ein Zombie ist. Um ihre Menschlichkeit bewahren zu können, ist sie gezwungen, sich von Gehirnen zu ernähren. So hat sie einen Job in der Gerichtsmedizin angenommen, um unauffällig an Nachschub zu kommen. Allerdings übernimmt sie mit den verzehrten Hirnen auch die Erinnerungen der Verstorbenen, die gerade bei Mordopfern an ihr nagen. So macht sie sich in der Serie daran, die Morde aufzuklären. Dabei unterstützen sie ihr Boss bei der Gerichtsmedizin sowie ein Detective. (http://www.serienjunkies.ch/izombie/)

Warum schauen:
Wem die Grundideen aus "Warm bodies", "Wasting away" und "Dead like me" gefallen haben, wird hier einiges wiederfinden. Ebenso "Grimm"- und "Mentalist"-Fans. Ein Kriminalfällelösender Zombie? Why not. Gehirn auf Ramen in der Mikrowelle? Why not. Dem Detektive weissmachen, man sei ein Medium, um die durch den Gehirnverzehr hervorgerufenen Erinnerungen der Verstorbenen zu erklären? You got me.
Dabei verzichtet die Serie (zumindest bis jetzt) auf billige Schockermomente und kaufhausstürmende Zombiehorden. Fast schon idyllisch, auf jeden Fall aber sehr gesittet, gibt es von allem etwas. Mittlerweile sogar eine - wenn auch eher flache - moralische Note.



Ach ja, das Ganze basiert natürlich auf dem gleichnamigen Comic.