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Thema: Trans* und die Pronomen

  1. #26
    Gamemistress and Companion Betrayer "raza nabba dooa-goola wookie nibble pinchy !" NAANIIII?! Avatar von Ranma Saotome
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    AW: Trans* und die Pronomen

    @Ash
    ich bin auch gegen die super sonderbehandlung.
    Doch finde ich die finanzielle unterstützung sinnvoll. Wenn es deppressionen und suizid verhindern kann, verhindert man damit viel leid für die Person und auch deren Familie und Freunde.
    Würde die krankenkasse nichts übernehmen, könnten manche sich eine Behandlung ihr leben lang nicht leisten. Das würde oft kein schönes Ende nehmen.
    Der vergleich mit dem krebskranken ist etwas gemein. Je nach krebs ist die behandlung zudem klar teurer als die Hormonbehandlung + eventuelle OP.
    evtl. anssichtsache und ich will niemanden hier überreden aber auch von niemandem überredet werden.
    Zur sonderbehandlung. Die wenigsten wollen "besonders" behandelt werden. Transmenschen wollen primär als Menschen behandelt werden. Doch so schnell wird man beschimpft.

    Beispiel:
    Geboren als "Mann" fühlt sich geistig als Frau.
    Benimmt sich so wie sie sich fühlt, wie reagieren manche Leute?
    Gay, schwuchtel!
    ...
    Wenn die person die anpassung macht:
    Schauen leute vielleicht komisch oder bringen auch mal einen dummen spruch.

    Einerlei, den Leuten ists nie recht. Das stört mich extrem an der Gesellschaft.
    Die Person soll sich wohl fühlen und tun/erhalten was sie braucht um Gesund zu sein.
    "Time is a cruel mistress." Yuki - Hourou Musuko
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    das denken der gedanken, ist ein denkenloses denken darum denke nicht gedacht zu haben

  2. #27
    Professionelle Chaotikerin, Dr. in Schusseligkeit Avatar von änileiin
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    AW: Trans* und die Pronomen

    @Ash, was ich damit gemeint hatte waren Menschen, die wiederum Menschen, die halt etwas anders sind, nicht verstehen. Und das nutzen, um ihre Aggressionen auszuleben.
    Deine Meinung ist gut und recht, jeder hat seine eigene. Ich würde dich erst verachten und gegen dich vorgehen, wenn du plötzlich anfangen würdest, vermummt Schwule, Transgenders oder sonstige anders aussehende Menschen zu vermöbeln oder zu diskriminieren :'D


    Aber ich freue mich schon auf eine zeit, in der Menschen ihr Hirn zur Empathie benutzen und sich gegenseitig etwas mehr Verständnis entgegenbringen..
    "If you can't fly then run, if you can't run then walk, if you can't walk then crawl, but whatever you do you have to keep moving forward."


  3. #28
    Professionelle Chaotikerin, Dr. in Schusseligkeit Avatar von änileiin
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    AW: Trans* und die Pronomen

    dragoon: Das stimmt schon, aber bei solchen gruppierungen finde ich es etwas extrem, weil die Menschen sind, wie sie sein wollen und andere damit einfach nicht zurecht kommen. Es lässt mich einfach an der Menschheit/ Menschlichkeit zweifeln

    XD Ist die Diskussion schon vorbei? Hab ich was verpasst?(so still hier geworden D: )

    Aber es ist schon etwas bedenklich, dass es noch keine fixen Ausdrücke gibt.
    Vielleicht sollten wir mal einen bestimmen und im Internet posten und gucken, ob sich das irgendwie festsetzt ¦3
    (wer kam eigentlich auf Xir? den Ausdruck hab ich vorher noch nie gehört) :'D
    "If you can't fly then run, if you can't run then walk, if you can't walk then crawl, but whatever you do you have to keep moving forward."


  4. #29
    Evil they name us, evil we are! We are Squirrels on caffeine!!! Avatar von Urd
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    AW: Trans* und die Pronomen

    Also wenn wir anfangen wollen darüber zu diskutieren wo und wie im Gesundheitswesen Geld verlocht wird. Da bin ich immer noch der Meinung man könnte enorm Geld einsparen, wenn man Menschen, die keine Aussicht auf Besserung mehr haben, künstlich noch über Monate hinweg zwingt am Leben zu bleiben... find ich völlig unmenschlich... aber hei... niemand fragt mich. Und wenn ich das für mich Verhindern wollte, muss ich mir das Notariell beglaubigen lassen und einfach mal drauf hoffen, dass die Papiere dann auch vor Ort sind, wenn es nötig ware. -.-

    Aber das ist wieder ein anderes Thema.

    Andere Leute zu Verachten und zu misshandeln nur weil sie nicht in dein eigenes Weltbild passen, das ist eine Spezialität der Menschheit. Ich meine, vor nicht all zu langer Zeit was es völlig okay, Schwule und Lesben zu verprügeln. Ich meine... die habens ja verdient. Ihr Lebensstil provoziert die normalen Bürger schliesslich! Zum Glück haben wir zumindest in unseren Regionen extrem Fortschritte in dieser Hinsicht gemacht.
    Nun kommt der nächste Schritt in diese Richtung und hoffentlich wird auch Transgender bald mit einem "Cool! Noch n'Kaffe?" abgetan.

    Und ja 'abgetan' Ich meine. ich mache kein grosses Drama darum, dass ich eine Frau bin. Ich erwarte von meinen Mitmenschen nicht, dass sie darum ein grosses Drama machen. Genau so wenig werde ich ein drama drum machen ob nun jemand anders ein Mann, ein Weder/Noch oder sonst was ist. Denn das sollte egal sein. Gleichberechtigung für alle. Wer eine Samthandschuh-Behandlung möchte nur weil er/sie nicht der allgemeinen Norm entspricht, stösst bei mir doch eher auf geringes Verständnis.

    Das geht nämlich klar unter die Sparte: "Alle Menschen sind gleich, aber manche sind halt etwas gleicher!" Leute zu diskriminieren weil sie anders sind ist nicht. Aber auf sonderbehandlung pochen, weil man anders ist, geht genau so wenig.

    Was die extra-Bezeichnung angeht. Xir hört sich für mich an wie ein Sprachfehler, oder wie der Versuch eines Betrunkenen, neue Worte zu erfinden. ^^' Ich meine Seriously... es hört sich ausgesprochen an, wie ein Niessen. ich meine wir HABEN ein Neutrum. Es müsste sich einfach durchsetzen dass 'das' auch Geschlechtlich gesehen ein Neutrum ist und nicht nur für Gegenstände gilt.

  5. #30
    shira Avatar von shironia
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    AW: Trans* und die Pronomen

    Im allgemeinen Sprachgebrauch wird das "Neutrum" eben "sächlich" genannt. Ich denke, da ist noch zu sehr verankert, dass ein "das" für Gegenstände reserviert ist. Das merkt man auch, wenn man von Tieren spricht. Im englisch ist eine Katze ein "it". I have a cat. It is really cute. Im deutschen ist die Katze entweder weiblich oder männlich.


    irgendwie ist der zusammenhang der beiden Aussagen etwas vage, aber ich mag mich gerade nicht mehr damit auseinander setzen
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  6. #31
    shira Avatar von shironia
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    AW: Trans* und die Pronomen

    Aber eben, es klingt okay in DEINEN Ohren. Ich bezeichne mich ja auch ab und zu als das shira. Aber es ist noch lange nicht für alle okay.

    Verniedlichungen sind immer sächlich (oder ein Neutrum), wieso auch immer. Das Kätzchen, das Hündchen, das Türchen, das Mädchen.....
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  7. #32
    Evil they name us, evil we are! We are Squirrels on caffeine!!! Avatar von Urd
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    AW: Trans* und die Pronomen

    Es wird vermutlich immer Länder geben, die der Gleichberechtigung ein paar hundert Jahre hinterher hinken. Ich bin nicht so naiv zu glauben, dass sich das in naher Zukunft ändern wird. Zumal gewisse Länder in den Letzten Jahre lieber mit Anlauf zurück in Mittelalterliche Verhältnisse geschlittert sind, anstatt sich weiter zu entwickeln...

    Das 'Cool noch n'Café' erhoffe ich mir demnach für die Länder die dem Thema ansatzweise Neutral gegenüberstehen. Ich weiss, eine vage definition... aber ist auch schwierig, wirklich zu definieren.

    Ich seh das Problem mit 'Das' nicht. Es ist doch genau das, was gesucht wird 'weder-noch'.
    Für mich geht ein 'neues' Wort irgendwie auch unter Sonderbehandlung. Und ein kleiner Teil von mir hat angst, dass dies dann dermassen ausarten könnte, dass jede noch so selbsternannte Whatever-Gender Gruppe anfängt ihr eigenes Pronomen zu entwerfen und darauf zu beharren... (vermutlich habe ich zu lange durch solche beiträge auf Tumblr und co gelesen... aber alleine die Vorstellung ist abschreckend genug)

  8. #33
    Evil they name us, evil we are! We are Squirrels on caffeine!!! Avatar von Urd
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    AW: Trans* und die Pronomen

    Eh. Pädophilie ist ein heikles Thema.
    Besonders diese Feine Linie wenn du als 20 jähriger mit deiner 16 Jährigen Freundin Sex hast und den Eltern passt das ned. BATZ, hast du ne Anzeige am Hals und bist gefickt.
    Genau so wie eine Frau, wenn sie sich mit nem Kerl betrinkt und sex hat und am nächsten Morgen denkt: Scheisse, das war jetzt nicht so schlau... und ihn dann wegen Vergewaltigung anzeigen kann und DAMIT DURCHKOMMT! Da kommt mir das kotzen.

    Aber man kann Pädophilie nun wirklich nicht mit Homosexualität gleichstellen. Wenn zwei Erwachsene Gleichgeschlechtliche sich lieben, ist das eine Sache. Kinder Zu sexuellen Handlungen zwingen oder so zu manipulieren, dass sie mit machen... das ist Missbrauch, egal wie man es dreht und wendet.
    Der Quervergleich hinkt dort gewaltig ^^'

  9. Find ich auch.
    glaubt:
  10.  

  11. #34
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    AW: Trans* und die Pronomen

    Gut... ich habe vor Jahren aufgehört diese Hippen 15 Jährigen Chicks und deren Vorlieben zu verstehen... ernsthaft... da komm ich nicht mehr mit, da bin ich zu alt für den Scheiss.

  12. Highfive fürs hohe Internet-Alter
    denkt:
  13.  

  14. #35
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    AW: Trans* und die Pronomen

    Ich stell mir das grad vor. Frau kommt in der Bar auf Typen zu: "Du ich, bei mir. JETZT!"
    Er holt einen vierseitigen Fragebogen aus der Tasche inklusive Drogen und Alkoholtest. "Bitte pinkeln sie in dieses Röhrchen, unterschreiben sie hier, hier und hier... und DANN können wir uns das mal überlegen."

  15. #36
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    AW: Trans* und die Pronomen

    Das problem ist eher, dass du in gewissen Ländern als Mann als 'nicht Vergewaltigbar' gilts. Frei nach dem Motto: Haste Erektion hats dir gefallen.
    Totaler Bullshit. Aber jo 'Gleichberechtigung' und so.

  16. #37
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    AW: Trans* und die Pronomen

    Das erinnert mich an DIESEN rant der Pro-Genderneutralen.
    Also der Extremisten. Ich bin mir sicher die Leute, denen das Thema ernsthaft am herzen liegt, die verhalten sich nicht so.

    Yaad0IU.png

    Ich meine... im Pass steht ja dann auch nicht 'Hat sich noch nicht entschieden' ¬.¬

  17. #38
    Evil they name us, evil we are! We are Squirrels on caffeine!!! Avatar von Urd
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    AW: Trans* und die Pronomen

    In Facebook sind solche Rants zum Glück weniger sichtbar... sofern die Leute ihre Privateinstellungen im Griff haben.
    Das ist dann nur für deren Freunde und Gruppe sichtbar was unsereins sehr viel Schmerzen im Gehirn ersprart.

    Das Problem an dieser Sparte von Leuten finde ich ja eher, dass sie nichts produktives zu dem Thema beisteuern sondern den Ruf dieser 'Gruppierung' schädigen.
    Keiner, der einen solchen Rant über sich ergehen lassen musste, weil er seinem Mädchen ein rosa Kleid angezogen hat, wird dem Thema mehr wirklich offen gegenüber stehen.
    Und wenn du dich beschimpfen lassen musst, weil du deinem Jungen ne Eisenbahn schenkst... jo... das ist auch sehr förderlich für einen offenen Umgang mit dem Thema.

    Ich versuche mir bei so einem Shitstorm immer einzureden: Keine Angst, in fünf bis zehn Jahren sind die Erwachsen und haben hoffentlich besseres zu tun als auf Socialmedia rumzuheulen. XD

    Apropos heulen. Hat nicht ganz mit dem Thread zu tun, eher mit dem 'alles beleidigt mich persönlich' Phänomen: https://theoxytocinchronicle.wordpre...-a-fking-joke/

  18. #39
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    AW: Trans* und die Pronomen

    Zitat Zitat von Urd Beitrag anzeigen
    Das Problem an dieser Sparte von Leuten finde ich ja eher, dass sie nichts produktives zu dem Thema beisteuern sondern den Ruf dieser 'Gruppierung' schädigen.
    Das kann wirklich ein Problem sein. Es ist schwierig wenn man ein Thema ernsthaft und vernüftigt Diskutieren möchte, man aber nicht ernstgenommen wird weil die "Diskussionsteilnehmer" bisher ihre Erfahrungen nur mit solchen "Extremisten" gemacht haben.
    Menschen werfen einfach zu schnell alle in einen Topf ...
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    das denken der gedanken, ist ein denkenloses denken darum denke nicht gedacht zu haben

  19. #40
    Evil they name us, evil we are! We are Squirrels on caffeine!!! Avatar von Urd
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    AW: Trans* und die Pronomen

    @dra
    ja aber wir sind nicht über alles beleidigt und wir brauchen keinen Safe-Place wenn jemand versucht uns etwas beizubringen, das unsere Meinung wiederlegen könnte...
    Wir sind einfach... komisch

    @Ranma, leider wird es aber mit der Zeit sehr schwierig, sich diesen Themen gegenüber nicht zu verschliessen. Gerade wenn man im Internet unterwegs ist. Ich selber halte zwar standhaft die Meinung 'Soll doch jeder Leben wie's ihm passt' aber je öfters diese Themen zerrissen werden, desto mehr drängt es mich in die Ecke: 'Mir Scheiss egal, wie du lebst, aber behalts um himmelswillen für dich!'
    Damit wird man auch immer weniger zu einem konstruktiven Diskusionspartner. Besonders weil das dann diese Extremisten wieder dazu motiviert. Ihre Verdrehte Ansicht des Themas mit noch mehr Anlauf in dein Gesicht zu drücken.

    Ich hatte so einen Fall mal mit einem SJW.
    Es ging darum, dass in der Schweiz im normalfall Können vor Hautfarbe steht. Und ich den Standpunkt vertrete, dass Hautfarbe in keinerlei hinsicht eine Rolle spielt, wie ich mit einem Menschen umgehe.
    Fazit des SJW. Ich bin ein Rassist! Weil... Baum! Oder Busch... ich weiss es nicht mehr, ich konnte dieser Logik nicht folgen. Aber ihrer Meinung nach hätte ich es dringend nötig gehabt, meinen Horizont zu erweitern!
    Weil ich ja definitiv ein Problem habe...
    Solchen Leuten kommt es nicht in den Sinn, dass es ausserhalb der USA noch andere Länder gibt, in denen Schwarz/Weiss kein so grosses Problem ist... aber hei... wir sind die mit dem Problem...

  20. #41
    Hentai no Kami on the leash Avatar von Shinji
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    AW: Trans* und die Pronomen

    Zitat Zitat von Urd Beitrag anzeigen
    Das problem ist eher, dass du in gewissen Ländern als Mann als 'nicht Vergewaltigbar' gilts. Frei nach dem Motto: Haste Erektion hats dir gefallen.

    Solche Länder wie in der Schweiz?

    (Puh... da ist man mal ne Weile weg wegen Arbeit und soviel Zeugs zum nachlesen).


    Ich persönlich muss sagen, dass hier wild Dinge vermischt werden die nur bedingt miteinander zu tun haben.


    1. Es gibt Menschen die sich weder als männlich noch als weiblich identifizieren können oder das Gefühl haben im falschen Körper geboren worden zu sein. Die Wissenschaft ist aktuell stark mit der Forschung beschäftigt wieso dies so sein könnte.

    Erste Studien haben zum Beispiel gezeigt (ich muss die noch finden) dass die wenigsten Menschen rein männlich oder rein weiblich sind. Manche Zellen sind eher männlich, andere eher weiblich ausgerichtet.
    Hormone sind ein anderes Thema. Wenn ein Kind in der Schwangerschaft starken Hormonen ausgesetzt ist, kann dies eine Änderung verursachen.

    Beispiel dieser Theorie: Wir haben einen männlichen Fötus. Weil ein Schwangerschaftsabbruch droht wird die Mutter mit Östrogen versorgt. Dies sorgt dafür, dass der Fötus sich weiblicher weiter entwickelt. Das Ergebniss kann sein, dass das Kind "zwischen den Welten" aufwächst.

    Genetisch sind wir eben weitaus komplexer als "Der hat ein Y-Chromosom. Der ist männlich"



    2. Was man auf keinen Fall tun sollte ist eine gesamte Masse aufgrund einiger Idioten verurteilen. Ihr postet hier Beispiele von Internet Justice Warriors und irgendwelchen Tumblr-Posts die zu 95% nur gelogen und getrollt sind. Diese Leute haben genausowenig mit echten betroffenen Menschen zu tun wie Daesh (auch bekannt als IS) mit dem Islam und der KuKluxKlan mit dem Christentum.

    Eine ganze Truppe nur wegen ihren extremsten Beispielen zu verurteilen sollte unter unserer Würde liegen. Oder sind wir Animefans alle wie Saber zu seinen wildesten Zeiten?
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  21. :D
    sagt:
  22.  

  23. #42
    Hentai no Kami on the leash Avatar von Shinji
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    AW: Trans* und die Pronomen

    Zitat Zitat von dragoon Beitrag anzeigen
    Btw, das Schweizer Gesetz ist vielleicht was die Vergewaltigung angeht sehr steif, aber die Sexuelle Nötigung deckt alles andere ab und wird nicht unbedingt mit weniger harten Strafen bestraft. Es heisst nur anders wegen den Straftatbeständen.
    Was nichts an der Stigmatisierung der männlichen Vergewaltigungsopfer ändert.


    Wegen der eigenen Bezeichnung: Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, wieso man es als eine Einschränkung der eigenen Freiheit betrachtet, wenn ein neuer Begriff eingeführt werden würde.

    Wir leben in einer Welt in der Begriffe wie "Alphakevin" als Wort des Jahres gekürt werden. Da sollte man erwarten, dass auch sinnvolle Dinge, wie ein drittes Geschlecht, gefördert würden.


    Das Argument, dass es evolutionstechnisch keinen Sinn macht, lasse ich nicht gelten. Wenn es darum ginge, würden wir auch wieder homosexualität verteufeln. Ganz zu Schweigen von Leuten mit Erbkrankheiten.
    Wir leben in einer überbevölkerten Welt in der die Fronten immer stärker verhärten und die Leute immer nur noch auf ihre eigene Bequemlichkeit achten. Wir haben nur ein einziges Leben und ich finde jedem sollte die Möglichkeit gegeben sein das meiste daraus zu machen.

    Egal in welchem Körper, ob mit Kindern oder nicht.
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  24. Alphakevin? XD Wat.
    sagt:
    Alphakevin? Wirklich? >.<
    änileiin denkt:
  25.  

  26. #43
    Hentai no Kami on the leash Avatar von Shinji
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    AW: Trans* und die Pronomen

    Zitat Zitat von dragoon Beitrag anzeigen
    Trotzdem ist der Prozentsatz, der sich wirklich nicht als Mann oder Frau sieht (egal ob so auf die Welt gekommen oder nicht) relativ klein. Und ich sehe nicht ganz ein, warum diese kleine Gruppe komplett separate Pronomen braucht. Trans-Leute wollen ja meistens das andere Geschlecht, also ist es doch klar, dass man die mit sie statt er (oder umgekehrt) anspricht.
    Wir kennen vor Allem Trans* im Sinne von Menschen die das Geschlecht ändern wollen, stimmt. Wobei die Betroffenen vermutlich eher sagen würden, dass sie ihr Geschlecht korrigieren wollen.

    In diesen Fällen ist es wirklich so, dass man sie einfach mit dem Geschlecht ansprechen sollten, dass sie sein möchten. Beispiel Caitlin Jenner oder Skepna (früher unter dem Namen Aequitas bekannt).
    Für beide gilt ganz klar das weibliche Pronomen. Sie sind Frauen. Ohne wenn und aber.


    Also bleiben nur noch Leute, die darauf bestehen weder-noch zu sein, die eigentlich ein separates Pronomen brauchen, oder? Wäre die Anrede "Mensch" und das Pronomen "es" da wirklich so daneben? o-o

    Nur bei einem Hermaphroditen wüsste ich wirklich nicht, wie ansprechen. Den würde ich wohl einfach fragen, bzw mich von ihm oder ihr korrigieren lassen. Wobei auch hier: Das weiss man ja nicht. Also ginge ich wohl nach den von der Person hervorgehobenen Merkmalen und würde anhand von denen entscheiden, ob "er" oder "sie" besser ist.
    Genau darum ging es ursprünglich bei diesem Thread.
    Welche Bezeichnung kann man für Menschen verwenden, die sich nicht in A oder B einstufen lassen?

    Ich habe erst gestern wieder einen Bericht gelesen wie Weltweist (auch in der Schweiz) Kinder mit uneindeutigem Geschlecht sofort operiert wurden (und noch werden) damit sie in die Kategorien A oder B gequetscht werden können. Diesen Menschen wird, wenn möglich, ihr Leben lang verheimlicht, dass sie eigentlich genetisch ein anderes Geschlecht hätten als wie sie aufgewachsen sind.

    Als Folge dessen hat in Frankreich eine Person nun gesetzlich erwirkt, dass im Pass weder Mann noch Frau steht.


    Wer Interesse hat. Es stand im Wissenschaftsmagazin Horizonte. http://issuu.com/snsf/docs/horizonte_107_de_issue

    Dort steht übrigens auch drin, dass in Australien intersexuelle Personen im Pass ein X angeben können. Oder dass in Indien die Hijras (Transgendergemeinschaft) als neutrales drittes Geschlecht anerkannt wurden.
    Sogar in Deutschland ist es seit 2013 möglich, dass man bei der Geburt das Geschlecht im Pass noch leer lässt.


    Bei uns in der Schweiz wird man allerdings sofort eingestuft, weil das ganze System darauf ausgelegt ist ob man nen Sack hat oder nicht. Versicherungsgebühren, Löhne (warum auch immer), Wehrpflicht etc. etc. etc.
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  27. #44
    Evil they name us, evil we are! We are Squirrels on caffeine!!! Avatar von Urd
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    AW: Trans* und die Pronomen

    Worte wie Alphakevin kann man nicht wirklich mit einem forcierten Pronomen vergleichen. Sochle begriffe entwickeln sich... aus irgend einem lächerlichen Grund und setzen sich fest. Kommen jetzt aber irgendwelche Sprachwissenschaftler oder Psychologen und erzählen der Welt: Da gibt es Leute, die verlangen ein eigenes Pronomen und wir haben lange darüber nachtgedacht... es wird xir heissen... dann stösst das doch eher auf Kopfschütteln weil es 1. Klingt wie ein Niessen und 2. Nicht in der Praxis sondern im 'Labor' entstanden ist. Das kommt etwa genau so gut wie wenn das Management ein Programm verkauft das nicht machbar ist, und die IT es dann ausbaden muss.

    dra bringt da auch noch einen guten Punkt mit ein. Das Trans* "Problem" ist aus unserem Luxus entstanden. Ich will damit nicht sagen, dass es früher nicht auch schon Leute gegeben hätte, die in ihrem Körper unglücklich gewesen wären. Aber heutzutage verfügen immer mehr Leute über die finanziellen Mittel, etwas daran zu ändern. Und zumindest in unseren Regionen wird es je länger je mehr unterstützt als verachtet. Finde ich gut... wirklich. ABER dadurch dass wir sonst keine Probleme haben, kann sich der kleine 'negative', laute Pulk viel mehr gehör verschaffen. Rumeiern, Schreien, Quängeln... und damit die Comunity schädigen. Womit der Luxus, das Geschlecht zu Korrigieren wieder mit ganz anderen Hürden daher kommt.

    Andererseits stellt sich mir dann die Frage. Was machen solche Leute in Ländern, in denen es nicht die Mittel und/oder Mentalität gibt, um sich solchen Veränderungen zu unterziehen? sind sie ein leben Lang unglücklich oder wird man dort allgemein mit einer dickeren Haut gebohren und denkt sich: Scheisse gelaufen, jetzt arrangiere ich mich halt anders!

    Indien hat eine anerkannte Transgender Gemeinschaft? Wow, irgendwie hätte ich das denen nicht zugetraut. So verkorkst wie die in sachen Sexualität sind O_o respekt.

  28. #45
    Hentai no Kami on the leash Avatar von Shinji
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    AW: Trans* und die Pronomen

    Also ich greife jetzt mal in die Statistikkiste.

    1 von 4500 Kindern wird intersexuell geboren. Das bedeutet, dass das Kind nicht spezifisch einem Geschlecht zugeordnet werden kann. Entweder weil beide primären Geschlechtsteile, jenachdem teilweise, vorhanden sind oder beide nicht richtig ausgebildet.
    Das bedeutet, dass von den 8 Mio Einwohnern der Schweiz, vermutlich 1500-2000 Menschen betroffen sind. In Deutschland 19 000. In den USA etwa 70 000.

    In diesen Fällen müssen die äusseren Organe nicht zwingend mit den Inneren übereinstimmen. Es kann durchaus sein, dass jemand der operiert und als Junge aufwächst in der Pubertät plötzlich Brüste bekommt und irgendwann ein Arzt bei der Untersuchung feststellt, dass er Eierstöcke besitzt.

    Quelle: http://www.spiegel.de/gesundheit/dia...-a-930978.html


    Ich stimme Dir zu, dass der Arzt wissen muss, wie es um die inneren Organe und die Hormone des Patienten bestimmt ist. Aber die Forschung entdeckt immer mehr, dass wir komplizierter sind als angenommen.
    Nahrung die als "gesund" gilt, kann für manche Menschen giftig sein. Während die Einen durch Gemüse abnehmen und durch Fleisch zunehmen, kann es bei anderen Menschen genau andersherum laufen. Alles hängt davon ab, wie der Körper geschaffen ist, wie er Stoffe aufnimmt etc.

    Diese Operationen werden übrigens immer noch vor den Patienten (oder auch Opfer genannt) geheim gehalten. Interessenvertretungen weltweit kämpfen wie wild darum, dass sie überhaupt als Opfer anerkannt werden.


    @Urd

    Ich kann Dir sagen wie die Leute in solchen Ländern damit umgehen. Sie bringen sich um. Genau wie hier ebenfalls.

    Was Du als "Luxusproblem" bezeichnest liegt nicht am Luxus. Es ist auch nicht erst jetzt aufgekommen. Die Betroffenen wagen sich jetzt einfach viel eher an die Öffentlichkeit damit. Sie sehen, dass sie nicht die einzigen mit diesem Problem sind. Sie finden dank dem Internet Menschen mit demselben Problem. Sie können sich organisieren. Sie merken, dass sie nicht alleine sind.

    Der Begriff "Xir" hat sich auch in der LGBT-Community gebildet. Es ist also kein Wissenschaftlicher Begriff der im Labor entstanden wäre. Aber natürlich muss so etwas komplexes wie ein eigenes Pronomen ausgearbeitet werden. Vor Allem wenn es soviele Menschen betrifft die damit leben müssen. Das X im Namen ist daher wichtig, da das X auch gerne die Abspaltung von M x W darstellt. Es macht also Sinn.


    Dass das Wort für manche Leute doof klingt, schreibe ich eher diesen Leuten zu als dem Wort. Jedes Wort klingt doof wenn man zu sehr darüber nachdenkt. Beispiel: Schüssel... Schüsssss-ell. Schschschüüü-ssell.





    Noch generell zum Thema.

    Der Fall Bruce Reimer.

    https://de.wikipedia.org/wiki/David_Reimer

    Ich fasse kurz Zusammen. John Money war ein Psychologe und Sexologe der vor Allem durch einen Fall berühmt wurde. Den "John/Joan"-Fall, welcher sich auf Bruce Reimer bezog.

    Bei einer medizinischen Beschneidung, wurde der Penis des 2 Jahre alten Bruce Reimer irreparabel verletzt. Also riet er den Eltern des Jungen ihn zu einem Mädchen umzuoperieren. Inklusive weiblichen Hormonen ab seiner Pubertät.
    John Money nutzte diese Operation als Forschungsmittel und als Beweis, dass man sich sein Geschlecht aussuchen könnte.
    Nur dumm, dass "Joan" wie er nun genannt wurde, sich immer noch männlich fühlte und nicht als Mädchen aufwachsen wollte. Mit 14 erfuhr er endlich die Wahrheit und liess sich wieder zu einem Jungen zurück operieren. Trotzdem brachte er sich im Jahr 2006 um.
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  29. #46
    Hentai no Kami on the leash Avatar von Shinji
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    AW: Trans* und die Pronomen

    Wir vertauschen hier wieder 2 voneinander unabhängige Dinge.


    Das Eine ist Intersexualität. Also Menschen die genetisch zwischen den Welten stehen. Das Andere sind Menschen die sich im falschen Körper fühlen. Das MUSS keinen genetischen Hintergrund haben. Aber es KANN einen haben.

    Xir ist ein Pronomen welches Menschen für sich selbst bestimmen. Das hat nichts mit "Ich bin speziell" zu tun sondern damit, dass sie sich weder mit männlich noch weiblich identifizieren können.
    Für diese Menschen ist es eine Qual in eine Rolle gepresst zu werden. Sie wollen nicht Speziell sein, sie möchten nur so sein wie sie sind. Und das ist nunmal ausserhalb der bestehenden Norm von "Männlich"/"Weiblich".


    Du hast vorhin den Vergleich mit Linkshändern gemacht. Der stimmt irgendwo. Für einen Linkshänder ist es auch eine Qual wenn er mit Rechts schreiben soll, weil man dies von ihm erwartet und weil es "die Norm ist".
    Man kann es auch mit homosexuellen Menschen vergleichen. Stellen wir alle Homosexuelle als Dramaqueens und Schauspieler und "Wir sind so speshul" dar, nur weil an Animeconventions sich Mädchen nen Kuss auf die Wange drücken und schreien "WIR SIND LEEESBIIIISCH"?
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  30. #47
    Evil they name us, evil we are! We are Squirrels on caffeine!!! Avatar von Urd
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    AW: Trans* und die Pronomen

    Also wenn man sich von einem Pronomen in eine Rolle pressen lässt. Dann bitte...
    'Das' finde ich immer noch ein wunderbar neutrales Pronomen, welches zwischen Frau und Mann steht. Der Mensch als neutrum. Das... wie dra schon gesagt hat.

    Andererseits wage ich zu bezweifeln, dass sich Menschen, die sich im falschen Körper fühlen, grundsätzlich umbringen, wenn sie in Ländern zur Welt kommen, in denen es nicht akzeptabel ist, anders zu sein.
    Sicherlich gibt es wege, sich damit zu arrangieren. Jemand der nach einem Unfall Blind wird, hängt sich auch nicht auf, weil ein wichtiger Aspekt seines Lebens nun weg ist. Leute die Gliedmassen verlieren oder gelähmt werden verfallen nicht zwingend in Depressionen und rollen vor den nächsten Zug.
    Ich denke du unterschätztst da die Stärke gewisser Leute extrem.
    Damit will ich nicht sagen, dass ich es für gut empfinde, dass sich solche Leute verstecken müssen. Andererseits ist es auch sehr von oben herab, einfach davon auszugehen, dass die dann eh unglücklich sind und sich sowieso umbringen.

    Ich habe in keinster Weise die Trans-Bewegung als Luxusproblem bezeichnet. Sondern gesagt, dass die ganzen Probleme die wir hier diskutieren aus unserem Luxus entstehen. Wir haben den Luxus, unser eigenes Geschlecht bestimmen zu können. Das zieht allerdings einen ziemlichen Rattenschwanz mit sich.
    Einerseits tun wir so, als wären wir eine super-offene Gesellschaft gegenüber allem und jedem. Schreien Gleichberechtigung... aber eigentlich meinen wir es nicht so wirklich. *wir => die Gesellschaft im allgemeinen.
    Und weil wir es eigentlich doch nicht so richtig meinen, rotten sich kleine Extremisten zusammen und veranstalten ein riesen Drama, anstatt das Thema sachlich anzugehen, so dass die Gesellschaft anfangen kann, damit klar zu kommen.

  31. #48
    Hentai no Kami on the leash Avatar von Shinji
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    AW: Trans* und die Pronomen

    Du weißt aber schon wie hart die Suffragetten für Ihre Rechte gekämpft haben?

    Da war extrem viel Krawall mit dabei.
    Dasselbe bei den Rechten der Afroamerikaner.
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  32. #49
    Evil they name us, evil we are! We are Squirrels on caffeine!!! Avatar von Urd
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    AW: Trans* und die Pronomen

    @dra
    Eh. Damals wusste man noch, wie man etwas anständig bewirbt. Den Männern etwas Honig ums Maul schmieren, damit die Frauen kriegen, was sie wollen.

    Zugegeben, ein eigenes Pronomen geht nicht zwingend unter die Sparte !!!11!!!
    Es ist mehr ein. Eigentlich wollen wir weder Die noch Der aber Das ist nicht gutgenug. Wobei ich mich je länger je mehr frage warum.
    Sicher kann man jetzt endlos darüber philosophieren dass ein X einen speziellen symbolischen Wert hat. Aber Sprache ist nicht symbolisch. Logos sind symbolisch. Namen. Aber ein Pronomen braucht keine symbolik.

  33. *test um zu kucken ob man karma wieder sieht* o-o
    glaubt:
  34.  

  35. #50
    Hentai no Kami on the leash Avatar von Shinji
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    AW: Trans* und die Pronomen

    Oha. Man sieht Karmas wieder?

    Nonetheless. Das Xir ist deswegen Xir weil man den Begriff DAS nunmal eher mit Objekten assoziiert.

    Im Englischen wäre es "IT" und das ist nicht wirklich eine schmeichelhafte Bezeichnung.
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