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Thema: Trans* und die Pronomen

  1. #1
    Hentai no Kami on the leash Avatar von Shinji
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    Trans* und die Pronomen

    In den letzten Monaten/Jahren habe ich mich vermehrt mit dem Thema Trans* beschäftigt.

    Egal ob M2F, F2M, Genderfluid, aGender etc. etc. etc. Wir kommen immer stärker aus dem binären Geschlechtsverständnis raus. Eventuell unterscheidet man auch irgendwann nicht mehr zwischen "Herrenklo" und "Frauenklo" sondern nur noch zwischen "Stehklo" und "Sitzklo".


    Was mich aber immer wieder beschäftigt ist.... wie spricht man über jemanden der Trans* ist? Die Bezeichnungen Er und Sie sind geschlechtsspezifisch vorbelastet. Es kann beleidigend wirken.

    In den USA hat sich für Trans*Menschen bereits die Bezeichnung "They" etabliert. Spiele wie Saints Row4 lassen die NSCs vom Spieler bereits immer in der "They"-Form sprechen.

    Mich persönlich stört es allerdings, da mich im Plural von einer Einzelperson zu sprechen irgendwie verwirrt.

    Im Deutschen sind wir noch nicht einmal in die Nähe von brauchbaren Pronomen gerückt.


    Am ehesten drücken sich folgende 3 Möglichkeiten durch.


    1. Es

    Man ist weder männlich noch weiblich sondern etwas anderes. Daher Es.

    2. Sie (Plural)

    Wie im Englischen. Für mich eine grammatikalische Unart... Aber ich als Leghasteniker habe mit sowas eh Mühe


    3. Xir/Sir/Ser

    Ich sehe in diesen Bezeichnungen persönlich die grösste Entwicklungsmöglichkeit. Ein eigenes Geschlecht mit eigenen Regeln.



    Er
    Ihn
    Ihm
    Sein


    Sie
    Sie
    Ihr
    Ihr


    Xir
    Xin
    Xim
    Xin



    Wie handhabt Ihr das? Wie sähen Eure Vorschläge aus?

    Aktuell handhabe ich es so, dass ich jede Person frage, als was sie angesprochen werden möchte.
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  2. #2
    Evil they name us, evil we are! We are Squirrels on caffeine!!! Avatar von Urd
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    AW: Trans* und die Pronomen

    Nun. 'Es' bezeichnet in der Deutschen Sprache Gegenstände.
    Von daher wirkt 'Es' meist eher beleidigend.

    "Sie" als Plural finde ich... keine Ahnung... Elitär? Von sich in der Mehrzahl reden das machen tyrannische Könige in zweitklassigen Fantasyfilmen...
    Ich hätte ehrlich gesagt mühe damit, von mir im Plural zu reden oder mich im Plural ansprechen zu lassen.
    Grundsätzlich ziehe ich auch Spiele vor, bei denen der zu Spielende Charakter klar definiert ist.

    Ein Extra Wort dafür erfinden ist auch so eine sache... das kan ewig dauern, bis es sich durchgesetzt hat.

    Da bei direktem Kontakt mit einer Person meistens erst mal 'du' oder 'Sie' als Höflichkeitsform zur Verwendung kommt... im Normalfall, sollte der erste Kontakt ja eigentlich kein Problem sein. Zugegeben, ich habe wenig Kontakt mit Leuten die sich als 'weder/noch' sehen. Respektive, bisher konnte der Name noch immer als Wegweiser dienen ob nun Er oder Sie angebracht ist.


    Ob sich 'Neutrale' Klos durchsetzen werden, sei dahingestellt. Wenn ich mir vorstelle, was für ein Theater Frauen machen können, wenn sich ein Kerl in der Tür irrt (Aber selber ohne mit der Wimper zu zucken einen Abstecher ins Herrenklo machen, wenn die Schlange zu lang ist... ja, ja)... Nein, ich glaube nicht dass das in naher Zukunft Zukunft hat XD
    Bei Umkleiden sowieso nicht... und ich denke auch die Geschlechter Getrennten Sauna-Tage werden sich noch eine Weile halten.
    Um sich so offen mit dieser Bewegung auseinander zu setzen, ist unsere Gesellschaft noch etwas zu festgefahren.

  3. #3
    K-A-F-F-E-E! Avatar von Harleyquinn
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    AW: Trans* und die Pronomen

    Erinnert sich noch einer an die Bemühungen einer gewissen Gesellschaft, das Wort "sipp" als Analogie zu "satt" einzuführen für das Gegenteil von "durstig"?...
    Wenn ihr etwas von mir wollt, benutzt die 3 Ks:
    Kaffee, Kekse und kuriose Filme...

  4. #4
    Evil they name us, evil we are! We are Squirrels on caffeine!!! Avatar von Urd
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    AW: Trans* und die Pronomen

    Nope, nie davon gehört. Das war mal ein Ding?

    Dann wiederum haben sich stumfsinnigere Dinge wie 'SWAG' sehr schnell, sehr effizient verbreitet ^^

    Es kommt wohl immer darauf an, WER etwas durchsetzen will und wie.

  5. #5
    doom kanguroo Avatar von dragoon
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    AW: Trans* und die Pronomen

    @Urd: ich bin doch für getrennte und geschlechterabhängige Umkleidekabinen. d: Von mir aus soll es noch eine dritte geben, wo alle rein können, die sich weder als m noch als w fühlen. Aber nennt mich altmodisch: Ich zieh mich nicht neben einem Mann um. Auch wenn der sagt, dass er in Wirklichkeit eine Frau im Körper eines Mannes ist. Wir reden NACH der Hormontherapie wieder drüber.

    Sehr lustig finde ich immer Blogger (eigentlich immer US-Kiddies, keine älter als 19), die auf ihre eigenen Pronomen bestehen. Xir, Xis, Xey oder Thyr, Thys, Threy, und so weiter und so fort...

    Meine Reaktion: ehhh, nope. Zu Anstrengend.

    Irgendwie habe ich aber im Deutschsprachigen Raum nie jemanden getroffen, der von sich selber als weder männlich noch weiblich denkt. Scheint ein eher Amerikanisches Phänomen zu sein. Hängt vielleicht auch von der Sprache ab? Bei uns gehört mit der/die/das das Geschlecht zu allem dazu.

    Abgesehen davon: Wenn jemand ein Transromantic demigender dragonkin sein will, soll er/sie/whatevs. Tut ja niemandem weh. Ist nur teilweise sehr lustig zum Lesen.

    Quote Internet:
    Deergender. A gender that is explored through timidity and caution, but blossoms into something natural and cute.
    Congratulations, you’re normal and want attention.
    WE'RE ALIVE! LET'S CELEBRATE BY EATING SOMETHING DEAD!

  6. #6
    So, we meet again! Avatar von red_alert
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    AW: Trans* und die Pronomen

    Zu "es": zumindest in Berndeutsch war diese Form gaengig, aber nicht als genderneutrales Pronomen sondern analog zu Fraeulein - d.h. im Dienstleistungsberuf und fuer junge Frauen (nicht sicher ob auch fuer ledige Frauen). Beides gilt als veraltet, aber z.B. meine Mutter verwendet die Begriffe noch - und deswegen schleicht sich dieses "es" bei mir auch immer mal wieder ein.

    Eine weitere Form, allerdings wurde dabei eigentlich nur an Mann/Frau-"neutral" gedacht - aber da du die Pronomen angesprochen hast:



    http://feministisch-sprachhandeln.or...aden/kapitel2/

    Ja, auf deutsch ist es etwas kompliziert mit wirklich genderneutralen Pronomen. Auf english kann ich mich aber recht gut mit "they" anfreunden - vielleicht auch gerade, weil ich primaer digital kommuniziere und man eh nie genau weiss wer hinter einem nickname/etc. steckt (und ob es nur eine Person ist).

  7. #7
    Hentai no Kami on the leash Avatar von Shinji
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    AW: Trans* und die Pronomen

    Zitat Zitat von dragoon Beitrag anzeigen
    Irgendwie habe ich aber im Deutschsprachigen Raum nie jemanden getroffen, der von sich selber als weder männlich noch weiblich denkt.
    Doch hast Du Die Person hat es Dir bisher nur nicht gesagt.

    Gerade in der "Bünzli"-Schweiz tut man sich sehr schwer neue Situationen die man nicht gewohnt ist zu akzeptieren. Egal ob Frauenstimmrecht, Homosexualität oder eben jetzt das Thema Trans*.

    Bis vor 5 Jahren galt alles was mit Trans* zu tun hat in der Schweiz auch noch offiziell als Geisteskrankheit. Ein Mann im weiblichen Körper? Geisteskrank. Eine Frau im männlichen Körper? Geisteskrank. Eine Person die sich weder mit männlich noch mit weiblich wirklich identifizieren kann? Respektive dauernd hin und her wechselt? Geisteskrank.


    In der Hinsicht muss ich den Amis ein Lob aussprechen. Das was hier gerne als "PC-Wahnsinn" bezeichnet wird, sorgt dafür, dass betroffene Menschen den Mut finden sie selbst sein zu können.
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  8. #8
    Der Haifisch | Daydreamer | Digiritter | Fighting Girl | Avatar von Agea
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    AW: Trans* und die Pronomen

    Da fällt mir eine Story ein, die ich letztens vernommen habe.
    In einer Online-Zeitung (ich glaub, es war 1815.ch) wurde die Geschichte von einem Jungen Mann erzählt.
    Es hat mich schonmal verwundert, dass ich diesen Mann kenne. Auch wenn nur flüchtig.
    Jedoch geht es genau darum. Er hat sich schon länger geoutet, das er 1. Schwul ist und 2. dass er sich gerne wie eine Frau kleidet.
    Er wird bald die nächsten Schritte gehen, und eine Geschlechtsumwandlung durchführen.
    Danach wird er jedoch den Kanton wechseln, weil er im Wallis zu schlechte Erfahrungen gemacht hat.

    Soviel dazu.

    Im Text habe ich auch das "Er" Pronomen verwendet. Im Alltag ist er noch ein normaler Mann, der im Service arbeitet.
    Wenn ich ihm jedoch in Frauenkleider begegnen würde, würde ich ihn auch fragen, wie er denn nun angesprochen werden wollen würde.

    Ein neues Pronomen dafür zu erschaffen, find ich etwas verwerflich.
    Es zeigt so offensichtlich dass diese Personen ANDERS sind. Und das find ich nicht gut.
    Sie sind doch auch nur Menschen, die ihren Weg zum Glück suchen.
    Somit sollte es ihnen überlassen sein, zu wählen, wie sie angesprochen werden wollen.

  9. #9
    Evil they name us, evil we are! We are Squirrels on caffeine!!! Avatar von Urd
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    AW: Trans* und die Pronomen

    @Red Fräulein ist für Dienstleistende Frauen UND Ledige Frauen gängig gewesen.
    Wir hatten damals in Zürich eine nette alte Dame als Nachbarin, die sehr beharrlich darauf Bestand 'Fräulein' genannt zu werden, da sie niemals geheiratet hatte

    @Agea
    Nun, wenn sich jemand einer Geschlechtsumwandlung unterzieht, dann wird er/sie im normalfall danach mit dem anderen Geschlecht angesprochen werden wollen. Diese Personen wissen genau wo sie hingehören und hatten den Mut, diesen Schritt auch zu gehen. Finde ich sehr bemerkenswert.

    @Shinji
    Wenn nun jemand 'dauernd hin und her wechselt' ist er/sie dann je nach aktuellem Status anders anzusprechen oder geht das unter die Sparte 'neutral'?
    Ersteres stelle ich mir grad etwas verwirrend vor ^^


    ------------
    Die Amis hingegen treiben diesen Whatever-Gender leider bereits wieder dermassen ins lächerliche, dass es schon wieder das Gegenteil bewirkt. Zumindest bei der breiten Masse. Man hat eine Vorliebe? Man braucht ein neues *Gender *Sexual Wort dafür, weil man sich ja sooo Einzigartig fühlen will. What dra, said. Das ist der verzweifelte Schrei eines Teenagers nach Aufmerksamkeit.
    Damit hilft man den Leuten, die tatsächlich Probleme damit haben sich mit A oder B zu identifizieren nicht. Das verdreht das ganze Thema zu etwas völlig surrealem.

    Seriously Ich habe noch nie davon gehört das jemand der sich als asexuell bezeichnet im Job schlechter behandelt, auf der Strasse beschimpft oder bespuckt, oder sonst irgendwie diskriminiert wurde. Aber man will sich wichtig fühlen, darum schreit man 'Unterdrückung' und stellt sich mit Homosexuellen gleich... obwohl man Gesellschaftlich gesehn keinerlei Einschränkungen zu erleiden hat...
    Ich finde das im höchsten masse beleidigend gegenüber der Homosexualität. Geht meiner Meinung nach einfach gar nicht.

    Für mich kommt das diesen Leuten mit den 'Das Ende ist Nah' Schildern auf der Strasse gleich.
    So frei nach dem Motto: "Bilder von Dinosauriern erregen mich! Und das klatsche ich jetzt jedem ins Gesicht, ob er will oder nicht, und wenn sie dann fragen 'wieso' schreie 'Unterdrückung!"
    (Nein das Beispiel habe ich mir nicht aus den Fingern gezogen, das gibts... und es gibt äusserst explizite Erotikromane dazu O_o)

  10. genau, ich dachte jetzt einfach so in der "Übergangsphase" in der "Verkleidung" ^^ danach ist es relativ klar ^^
    Agea glaubt:
  11.  

  12. #10
    Professionelle Chaotikerin, Dr. in Schusseligkeit Avatar von änileiin
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    AW: Trans* und die Pronomen

    XD ich hab jetzt 2 Texte gelöscht, weil ich viel zu weit abgeschweift bin und mich in Rage geschrieben hatte (Fazit: Ich hasse engstirnige Hinterweltler, aber ich werde euch jetzt nicht meinen Gedankensprung erklären da das zu lang dauert)

    Da mir Geschlechter herzlich egal sind (also jedenfalls im Zusammenhang mit Bezeichnung etc.) und ich eigentlich denke, wir könnten uns alle genauso gut mal als 'Mensch' sehen (was dann männlich wäre) und generell ER draus machen (ich höre schon Steine fliegen von den Feministen), finde ich, hier urteile ich mal nach dem Äusseren.

    Wenn es die betroffene Person stört, kann sie gern jederzeit auf mich zukommen. Oder ein Shirt tragen mit 'heut fühl ich mich weiblich' 'heut bin ich eher ein Mann' oder 'ich bin ein regenbogenpoopendes Einhorn'
    Ich bin tatsächlich auch schon zu jemanden gegangen und habe gefragt 'bist du jetzt ein Er, eine Sie oder ein Es?' . Wenn man sich erklärt oder das Gegenüber merkt, dass man es wirklich nicht böse meint sondern auf sie zukommen möchte, verstehen die Leute das schon. Aber ein Wort zu benutzen, was sich noch nicht in der Gesellschaft integriert hat und wo jeder eine andere Bezeichnung für benutzen könnte, gibt ein viel zu grosses Chaos.
    Also abwarten, Tee trinken und wenn es soweit ist, werden wir es schon erfahren.

    Fun Fact: Ich habe gerade einen Zwitter-Fall im Internet gegoogelt (weil ihr mich Neugierig gemacht habt) und sie meint: 'Sie' und 'ihr' sei in Ordnung, aber sie möchte nicht mit 'Frau' sondern mit 'Hermaphrodit' angesprochen werden.

    @Karma: genau: Hermaphrodit Müller zB.
    Geändert von änileiin (27.11.2015 um 10:45 Uhr)
    "If you can't fly then run, if you can't run then walk, if you can't walk then crawl, but whatever you do you have to keep moving forward."


  13. Wie jetzt statt Frau Müller Hermaphrodit Müller? O_o das klingt... komisch.
    Urd sagt:
  14.  

  15. #11
    doom kanguroo Avatar von dragoon
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    AW: Trans* und die Pronomen

    Shinji: Naja, gut, Punkt für Dich. d: Ich zähl mich da ja auch dazu. Trotzdem habe ich an sich nichts dagegen mit weiblichen Pronomen angesprochen zu werden und die Kleider aus der Frauenabteilung zu tragen. d: Auch die Vorstellung sich gewisse Attribute operativ entfernen zu lassen um nicht wirklich zu einem Geschlecht zu gehören, finde ich eher fragwürdig.

    Nur schon weil der Körper meistens auf die Hormone ausgelegt ist und die benötigt um zu funktionieren.

    Auch in Spitälern ist es wirklich wichtig, dass man angibt, ob man jetzt mit einem Penis auf die Welt gekommen ist oder nicht: Die Behandlungen und Medikamente unterscheiden sich. Unter anderem brauchen Frauen meistens weniger hohe Dosen, was mir mal von einer Krankenschwester gesagt wurde.

    Von dem her würde ich sagen, dass es durchaus wichtig ist, dass wir weiterhin nicht einfach verdrängen, dass es m/w gibt und die Mischung oder das Fehlen von beiden sehr selten ist.

    Es hat meiner Meinung nach nichts mit Unterdrückung zu tun, wenn man die Leute in die zwei fixen Kategorien einordnet. Was man dann in der Freizeit damit macht kann dann jeder selber entscheiden.

    Urd und Dinoporn: Hey, die kann man sogar auf Amazon kaufen! Kein Witz.

    Äni: Ich will ein Shirt auf dem drausteht "Heute bin ich ein Dino." Ich würds ständig tragen. Und nicht wegen den Amazon-Büchern.

    Was ich übrigens interessant finde: Es ist durchaus ok, wenn man sich als Mann oder Frau fühlt. Komischerweise ist es aber schrecklich, wenn man sich als Mann oder Frau einer anderen ethnischen Gruppe fühlt. Beispiel: Mann im Körper einer Frau wird unterstützt. Asiatischer Mann im Körper einer Afrikanischen Frau oder vi ceversa? Schreckliches Verbrechen.
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  16. #12
    Evil they name us, evil we are! We are Squirrels on caffeine!!! Avatar von Urd
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    AW: Trans* und die Pronomen

    @dra und Dinoporn. Ich weiss, wir haben uns da lange und ausgiebig darüber amüsiert

    Ich wusste ned, dass es im Medizinischen Bereich wichtig ist, das ursprüngliche Geschlecht zu wissen. Aber wenn ich das so betrachte. Macht Sinn.


    Wie kann man sich als 'Asiatische' Frau fühlen? Ich meine... in wie fern fühlt sich eine Asiatische Frau anders als eine Europäische?
    Womit wir dann wohl beim Thema 'Rasismus' wären. In wie fern macht esi ÜBERHAUPT einen Unterschied von welcher ethnischen Gruppe jemand abstammt?
    Ja gewisse Gruppierungen haben andere Wertvorstellungen. Aber das heisst nicht, dass man zwangsläufig deren Hautfarbe und Herkunft teilen muss, nur um deren Überzeugungen zu teilen O_o

  17. #13
    doom kanguroo Avatar von dragoon
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    AW: Trans* und die Pronomen

    Lass uns hier nicht zu sehr abdriften, sonst muss ich einen viel zu langen Rant über Rassismus im Internet schreiben, und was drunter (wieder im Internet) verstanden wird.

    Glaub mir, das wäre nicht schön. XD

    @Wie eine asiatische Frau fühlen: kA, ehrlich nicht. Aber ich gehöre wohl zu den Leuten, die da recht fatalistisch sind. Es ist wie es ist. Aber es IST schon ziemlich komplex inzwischen. Wir leben in einer Zeit, in der sogar der Lernen einer Fremdsprache als schrecklichen Eingriff in eine uns fremde Kultur gewertet wird. O,o'' ...
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  18. #14
    Evil they name us, evil we are! We are Squirrels on caffeine!!! Avatar von Urd
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    AW: Trans* und die Pronomen

    ... wait WHAT? Also die Tatsache dass ich Englisch kann ist ein Eingriff in meine Kultur?
    Versteh ich nich... will ich auch gar nicht, ehrlich gesagt.
    Aber Reisen ist ja auch voll Rassistisch... jawoll... XD okay, du hast recht. Lassen wir das.

    Aber im Grossen und Ganzen wird die Komplexität auch künstlich gepuscht. Sofern man es puschen nennen kann, wenn kleine Teenager im Internet amok laufen. 'Anders sein' wird heutzutage von gewissen Leuten dermassen zelebriert, dass es schon fast wieder zum Schimpfwort wird.
    Ich meine, was ist so schlimm daran beim ersten Kontakt von 'Er' oder 'Sie' auszugehen, je nach dem wie sich das Gegenüber gibt und Kleidet. Wenn die Person lieber anders angesprochen werden möchte, kann sie höflich darauf hinweisen.
    Leben und Leben lassen... aber das ist irgendwie von beiden Seiten her eher ein Wunschdenken.

    Zu viel Bünzlitum und zu viele Extremisten... während sich die Vernünftigen irgendwo zwischen den Fronten zusammenkauern

  19. #15
    So, we meet again! Avatar von red_alert
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    AW: Trans* und die Pronomen

    Weil gerade gesehen:


  20. .... XD Die unterste Option...
    dragoon meint:
  21.  

  22. #16
    Gamemistress and Companion Betrayer "raza nabba dooa-goola wookie nibble pinchy !" NAANIIII?! Avatar von Ranma Saotome
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    AW: Trans* und die Pronomen

    wow
    very discussion
    much words
    many input
    wow

    um für die üblichen transmenschen zu sprechen:
    sprecht sie an als das geschlecht als das sie angesprechen werden möchten. im normalfall ist das das gegenteilige geschlecht von dem als was sie bei der geburt "definiert" wurden.
    falls jemand einmal nicht sicher ist, jemanden kennen lernt und nicht weiss wie ansprechen: fragt einfach nach, entschuldigt euch, dass ihr fragen müsst, erklärt einfach, dass ihr die richtige anrede verwenden möchtet.
    das kommt immer besser als die anrede zu wechseln oder x mal die falsche zu verwenden.

    (natürlich gibts fälle die etwas schwieriger sind, wie hermaphroditen. unsere gesellschaft ist für diese menschen nicht ausgerichtet. meistens wurden diese auch schon im baby/kindsalter zu einem geschlecht angepasst und als ein bestimmtes geschlecht erzogen. nicht immer mit erfolg)

    wenn jemand direkte Fragen zum Thema Trans hat, darf man mir auch gerne Fragen stellen.
    Ich finde es wichtig, dass die Menschen wissen was das ganeau ist wie es anständig ist damit umzugehen.
    Geändert von Ranma Saotome (27.11.2015 um 19:05 Uhr)
    "Time is a cruel mistress." Yuki - Hourou Musuko
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    http://img.photobucket.com/albums/v8...inzakuspin.gif

    das denken der gedanken, ist ein denkenloses denken darum denke nicht gedacht zu haben

  23. #17
    shira Avatar von shironia
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    AW: Trans* und die Pronomen

    Ich habe mal eine Reportage gesehen über Hermaphroditen (und ich glaube, sie haben sich selber als Zwitter bezeichnet). Und wegen einer Serie habe ich mich über Intersexualität schlau gemacht (Wikipedia, ich weiss...). Das Problem ist, dass diese Leute sowohl weibliche wie auch männliche Gene haben und von den körperlichen Merkmalen her nicht klar einem Geschlecht zugeschrieben werden können. Im der Reportage ging es vor allem um 50-jährige Deutsche. Damals hat man im Kindesalter (ich glaube per Gesetz erzwungen) umoperiert, egal was das Kind wollte. Es hat sich neimand darum geschert, ob das Kind lieber Mädchen oder Junge wäre, man hat einfach gemacht, was am naheliegendsten/einfachsten war. Und Löcher machen ist immer einfacher... Ich erinnere mich an eine "Dame" die erzählt hat, dass "sie" als Kind/Teenager regelmässig in "Therapie" musste, wo man "ihr" die Vagina gedehnt hat, damit es irgendwann halbwegs normal aussieht und sie eine "richtige" Frau werden kann...

    Ich weiss echt nicht mer, welche Reportage das war, aber das fasst es auch ganz gut zusammen http://www.stern.de/tv/weder-mann-no...n-3805092.html


    Für mich persönlich wäre es okay, wenn es neben "männlich" und "weiblich" auch noch eine Kategorie "anderes" gäbe. Aber wenn man sich mal festgelegt hat in welche Kategorie man gehört, soll man dabei bleiben.
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  24. #18
    Gamemistress and Companion Betrayer "raza nabba dooa-goola wookie nibble pinchy !" NAANIIII?! Avatar von Ranma Saotome
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    AW: Trans* und die Pronomen

    Zitat Zitat von shironia Beitrag anzeigen
    Aber wenn man sich mal festgelegt hat in welche Kategorie man gehört, soll man dabei bleiben.
    Für manche Menschen ist es jedoch sehr schwierig sich zu entscheiden. Denn die Gesellschaft, sei dies Arbeit, Schule, Eltern, Staat usw. wollen öfters mal besser wissen zu welchem Geschlecht eine Person gehört.
    Das macht die Entscheidung nicht einfach. So entscheiden sich manche unter Druck gesetzt auch "falsch".
    (natürlich sollte man sich nicht wöchentlich umentscheiden. Das sind Lebensentscheidungen, die macht man nur ein maximal zwei bis drei mal im Leben.)
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    das denken der gedanken, ist ein denkenloses denken darum denke nicht gedacht zu haben

  25. #19
    Evil they name us, evil we are! We are Squirrels on caffeine!!! Avatar von Urd
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    AW: Trans* und die Pronomen

    Ich glaube shironia bezieht sich da mehr auf einen früheren Kommentar in dem die Einstellung 'dauernd hin und her wechseln' aufgegriffen wird.
    Zugegeben, DAS enzieht sich auch meinem Verständnis. Respektive grenzt für mich an Gespaltene Persönlichkeit.

    Was Hermaphroditen angeht... Natürlich kann man da sagen, das Kind muss sich selber entscheiden. Nur ist unsere Gesellschaft da teilweise noch nicht so weit. Gerade Kinder können sehr grausam sein.
    Und wenn dann der Sport und Schwimmunterricht kommt... yeah, do the Math.
    Vielleicht bin ich da von unserer Gesellschaft zu Voreingenommen. Aber ich kann zumindest zum Teil verstehen, warum sich Eltern dazu entscheiden, in so einem Fall ein festes Geschlecht zu geben, auch wenn die Chance besteht, dass es das falsche ist.

  26. #20
    shira Avatar von shironia
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    AW: Trans* und die Pronomen

    Zitat Zitat von Ranma Saotome Beitrag anzeigen
    Für manche Menschen ist es jedoch sehr schwierig sich zu entscheiden. Denn die Gesellschaft, sei dies Arbeit, Schule, Eltern, Staat usw. wollen öfters mal besser wissen zu welchem Geschlecht eine Person gehört.
    Das macht die Entscheidung nicht einfach. So entscheiden sich manche unter Druck gesetzt auch "falsch".
    (natürlich sollte man sich nicht wöchentlich umentscheiden. Das sind Lebensentscheidungen, die macht man nur ein maximal zwei bis drei mal im Leben.)
    Ich meinte damit nicht unbedingt, dass man sich einmal umentscheiden kann und danach nie wieder. Ich wollte damit eher das "nicht wöchentlich" zum Ausdruck bringen. Ich würde es behördlich so handhaben, wie es heute schon gemacht wird.

    @Ranma, du kennst dich damit vermutlich besser aus. Findest du die heutige (behördliche) Regelung sinnvoll?


    Edit: Urd ist mir zuvor gekommen... Ja genau, darum gings.
    Geändert von shironia (27.11.2015 um 20:20 Uhr)
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  27. #21
    shira Avatar von shironia
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    AW: Trans* und die Pronomen

    Zitat Zitat von Urd Beitrag anzeigen
    Was Hermaphroditen angeht... Natürlich kann man da sagen, das Kind muss sich selber entscheiden. Nur ist unsere Gesellschaft da teilweise noch nicht so weit. Gerade Kinder können sehr grausam sein.
    Und wenn dann der Sport und Schwimmunterricht kommt... yeah, do the Math.
    Vielleicht bin ich da von unserer Gesellschaft zu Voreingenommen. Aber ich kann zumindest zum Teil verstehen, warum sich Eltern dazu entscheiden, in so einem Fall ein festes Geschlecht zu geben, auch wenn die Chance besteht, dass es das falsche ist.
    Falls du dich auf den Artikel beziehst, den ich verlinkt habe: Da schreiben sie ja auch, dass man als betroffene Eltern dem Baby ein Geschlecht zuweisen soll und das Kind dann auch so behandeln soll. Die Entscheidung wird dann im Kindesalter, wenn das Kind alt genug ist um sich mit einem Geschlecht zu identifizieren, überdenkt. Das klingt meiner Meinung nach sinnvoll.
    BEWARE OF SHIRANESS!

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  28. #22
    Gamemistress and Companion Betrayer "raza nabba dooa-goola wookie nibble pinchy !" NAANIIII?! Avatar von Ranma Saotome
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    AW: Trans* und die Pronomen

    @shira
    jein. Wir reden von der Situation in der Schweiz.
    (vorweg, falls sich in der Regelung in den letzten 2 Jahren wasgeändert hat, hab ichs verpasst.)
    Ich finde es sinnvoll, dass man als Transperson den eigenen Personenstand ändern kann. Sinvoll finde ich auch, dass man ein Psychologisches Gutachten vorlegen muss. Damit nicht jeder aus einer Laune heraus grosse Änderungen macht.
    Ich finde allerdings den ganzen restlichen papierkram der notwendig ist und vor allem die finanziellen Kosten unnötig. Ich weiss nicht mehr wieviel, es kostet, aber es sind mehrere Hundert Franken die eine Person hinblättern muss damit ein männlich/weiblich getauscht wird.
    (dies ist der Grund warum ich in meiner "Identitätskarte" immer noch das falsche stehen hab und so jeweils bei Bankaccounts und ähnlichem immernoch alte Angaben machen muss. Das Gutachten hätte ich, doch fehlt das Geld.)

    Ebenfalls am ganzen Prozess der Transition in der Schweiz bemängle ich die alters voraussetzung.
    Hierbei habe ich kurz nachgeforscht, da ich nicht mehr sicher war ab welchem alter das theoretisch legal ist, fand heraus, dass sich das wohl geändert hat seit ich angefangen hab.
    Find ich gut!
    http://www.transgender-network.ch/in...n/rechtliches/

    Doch ist es halt immernoch schwierig da die Gesellschaft es nicht immer einfach macht und kosten damit verbunden sind.
    Die Krankenkasse übernimmt zwar vieles, doch wirst du trotzdem Selbstbehalte und hohe Prämien zahlen müssen.
    "Time is a cruel mistress." Yuki - Hourou Musuko
    "Military is stabbing people with pointy things." Quill18

    http://img.photobucket.com/albums/v8...inzakuspin.gif

    das denken der gedanken, ist ein denkenloses denken darum denke nicht gedacht zu haben

  29. #23
    Evil they name us, evil we are! We are Squirrels on caffeine!!! Avatar von Urd
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    AW: Trans* und die Pronomen

    Gut ein Mindestalter von 25 Jahren macht ggf. Sinn. Nicht weil man einer Person nicht zutraut, dass sie/er es schon früher sicher sein kann, aber der Körper selber befindet sich noch im wandel. Je nach dem kann man da mit Hormomen mehr schaden anrichten als helfen...

  30. #24
    doom kanguroo Avatar von dragoon
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    AW: Trans* und die Pronomen

    Ranma: Ich hatte keine Ahnung, dass solche Änderungen in Anrede und ID so viel kosten. O_o Adressänderungen sind ja auch kein Problem und ich sehe nicht ganz ein, wie sich das von einer Änderung der Adresse unterscheiden soll. O-o

    Die Altersgrenze von 25 finde ich gut, jedoch weniger wegen den Hormonen. Gut, AUCH wegen den Hormonen. Mit 25 ist man ruhiger und macht nicht mehr ganz jeden Hype mit. Und man lässt sich auch weniger von der Umwelt beeinflussen, hat ziemlich sicher den eigenen Weg mindestens in Sicht und schon einige Jahre Erfahrung im “Selber entscheiden”.

    Ich sage nicht, dass man mit 18 nicht gute Entscheidungen fällen kann. Aber ich weiss, wie ich mit 18 war und was ich mit meinem ersten Lohn gemacht habe. d: Von dem her… etwas länger warten ist sicher nicht schlecht.

    Ranma: Zwei bis dreimal? Das tönt so als könnte der Körper so eine Hormonbehandlung einfach wegstecken und wieder auf Status Quo zurückkehren. O-o Ich stelle mir das nicht gesund vor!
    WE'RE ALIVE! LET'S CELEBRATE BY EATING SOMETHING DEAD!

  31. #25
    Gamemistress and Companion Betrayer "raza nabba dooa-goola wookie nibble pinchy !" NAANIIII?! Avatar von Ranma Saotome
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    AW: Trans* und die Pronomen

    @Hormonbehandlung
    nein 2 bis 3 mal meinte ich die namensänderung, nicht hormonbehandlung an und aus ^^
    das wär definitiv ungesund.

    Zum Mindestalter:
    Es steht ja auch, dass mit Gutachten auch schön früher angefangen werden darf.
    Das find ich eben richtig. Es gibt fälle da ist es einfach offensichtlich und das Kind (ja das Kind) ist sich ganz sicher was es sein will.
    Wenn man dann das Kind zwingt durch die Pupertät im falschen Geschlecht zu gehen schickt man es durch die Hölle.
    Ich finde die Alters-"Grenze" sollte eher als eine Grobe Richtlinie gesehen werden


    Edit:
    Was alles mit Hormonen behoben werden kann:
    A: Brustwachstum verhindert, Haarwachstum und Stimmbruch startet
    B: Gesichtsbehaarung, starke Körperbehaarung, Stimmbruch, Haarausfall auf dem Kopf und evtl. startet sogar das Brustwachstum
    Dies geht mit Hormonen nur wenn vor der Pubertät gestartet wird. Danach nehmen Hormone auf diese dinge nur bedingt Einfluss.
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    das denken der gedanken, ist ein denkenloses denken darum denke nicht gedacht zu haben

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